Poster: Y2K
Film

Y2K.

GEZA-BEWERTUNG

Im letzten Jahr des alten Millenniums stehen die Highschoolfreunde Eli und Danny vor einem entscheidenden Problem: Sie haben keinen Plan, wie sie die Silvesternacht verbringen sollen. Besonders für Eli steht viel auf dem Spiel – er will unbedingt seinen Schwarm Laura um Mitternacht küssen. Als sie erfahren, dass Laura auf der Party von Soccer Chris ist, schließen sie sich kurzerhand der feiernden Menge an. Doch der Abend nimmt eine düstere Wendung: Kaum dass Laura und Chris sich um Punkt zwölf küssen, fällt der Strom aus – und plötzlich gibt es einen Toten. Noch schlimmer: Die gesamte Elektronik spielt verrückt. Von Spielzeugautos über Videorekorder bis hin zu Mikrowellen und Tamagotchis – alles wird zur tödlichen Bedrohung. Aus einer unvergesslichen Party wird ein aberwitziger Kampf ums Überleben.

WAS BLEIBT

Reviews

Persönliche Perspektive

Seit dem Woodstock-Dokumentarfilm habe ich ein etwas zwiespältiges Verhältnis zu Fred Durst, oder besser gesagt zu Limp Bizkit. Es hilft nicht, dass er hier eine sehr unterdurchschnittliche Leistung abliefert. Generell ist der Film ganz nett, aber ich frage mich, ob bestimmte Dinge im Jahr 1999 wirklich existierten.

ANDERE PERSPEKTIVEN

Reviews bei Freunden

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