Poster: Coyotes
Film

Coyotes.

GEZA-BEWERTUNG

Wie in fast jedem Jahr zur Sommerzeit toben in Südkalifornien verheerende Waldbrände. In den Medien wird durchgegeben, dass eine unaufhaltsame Feuerwalze direkt auf Los Angeles zurollt. Durch die plötzliche Gefahr aufgeschreckt verlaufen sich zunehmend wilde Tiere auf der Suche nach Schutz auf den Grundstücken der Villen in den Hollywood Hills. Die Teenagerin Chloe entdeckt mehrere Kojoten im Garten und ruft panisch ihre Eltern Scott und Liv herbei. Der Familienvater will sie verscheuchen, muss aber schnell feststellen, dass die wolfsähnlichen Raubtiere nicht nur erstaunlich groß, sondern offenbar auch extrem aggressiv sind. Vorsichtshalber verschanzen sich die drei im Haus. Doch verschlossene Türen und Fenster sind offenbar kein wirksames Hindernis für die blutrünstigen Biester und es geht schnell um Leben und Tod – wobei Hilfe von den wegen der zahlreichen Brände schon komplett überlasteten Sicherheitskräften vorerst nicht zu erwarten ist…

WAS BLEIBT

Reviews

Persönliche Perspektive

Na ja, man kann ihn irgendwie so anschauen. Justin Long ist ganz passabel. Aber er zündet trotzdem irgendwie nicht. Nicht gruselig genug für einen echten Tierhorrorfilm, nicht witzig genug für eine Komödie, zu uninspiriert für eine Mischung.

ANDERE PERSPEKTIVEN

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Filmdienst.de

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wortvogel.de

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