Poster: Worldbreaker
Film

Worldbreaker.

GEZA-BEWERTUNG

Nachdem die Breakers aufgetaucht sind – Wesen, die ihre Opfer infizieren und verwandeln – bricht die bestehende Ordnung zusammen. Zunächst fallen die Männer, wodurch Frauen gezwungen sind, den bewaffneten Widerstand zu übernehmen. Willas Mutter gehört zu den gefürchtetsten Kämpferinnen dieses Krieges, während ihr vom Erlebten gezeichneter Vater sich mit der Tochter auf eine abgelegene Insel zurückgezogen hat, um sie dort auf das Überleben vorzubereiten. Abgeschieden von der Außenwelt scheint ihr Alltag zunächst sicher, bis ein fremdes Mädchen an der Küste angespült wird. Aus dem Wunsch nach Nähe nimmt Willa sie heimlich bei sich auf. Als verborgene Wahrheiten ans Licht kommen, gerät der fragile Schutzraum in Gefahr.

WAS BLEIBT

Reviews

Persönliche Perspektive

Die vereinzelten Jeanne d'Arc Szenen können nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich bei Worldbreaker im Grunde um eine dieser modernen Beziehungsdramen handelt, die mit Horror- und Sci-Fi-Elementen angereichert sind, wobei die Betonung nicht auf diesen Genres liegt.

ANDERE PERSPEKTIVEN

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