Poster: George A. Romero's Resident Evil
Film

George A. Romero's Resident Evil.

2025110 Min.US
GEZA-BEWERTUNG

1998 engagierte der japanische Videospielkonzern Capcom Kultregisseur George A. Romero (1940-2017, „Die Nacht der lebenden Toten“), um einen Werbespot zur Veröffentlichung seines damals brandneuen „Resident Evil 2“ zu drehen. Der fertige Clip beeindruckte die Verantwortlichen des Hollywood-Studios Sony Pictures so sehr, dass sie Romero kontaktierten, damit dieser eine Realfilm-Adaption des ersten Videospiels anfertigen möge. Innerhalb von sechs Wochen schrieb Romero ein Drehbuch, das sehr nah an das Vorbild angelehnt war. Bis jetzt konnte nur darüber spekuliert werden, warum Sony und Capcom dieses Skript jedoch ablehnten. Der Dokumentarfilm von Brandon Salisbury versucht nun darzulegen, wie Romeros Vision für die Verfilmung des Gaming-Megahits „Resident Evil“ ausgesehen hätte und warum diese nie realisiert werden konnte.

WAS BLEIBT

Reviews

Persönliche Perspektive

Das eigentliche Thema der Dokumentation wird im letzten Viertel behandelt, mehr oder weniger als eine illustrierte (mit Spielszenen) Skriptlesung. Der Rest rechtfertigt in keiner Weise die Laufzeit von fast 2 Stunden. Mir ist nicht klar, wie sie auf die Idee kamen, eine Dokumentation über etwas zu machen, das eigentlich nur ein inoffizielles Skript war.

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