Poster: Until Dawn
Film

Until Dawn.

GEZA-BEWERTUNG

Ein Jahr nach dem mysteriösen Verschwinden ihrer Schwester Melanie begeben sich Clover und ihre Freunde auf der Suche nach Antworten in das abgelegene Tal, in dem sie verschwunden ist. Bei der Erkundung eines verlassenen Besucherzentrums werden sie von einem maskierten Killer verfolgt und einer nach dem anderen auf grausame Weise ermordet… Bis sie aufwachen und sich wieder am Anfang desselben Abends wiederfinden. Gefangen im Tal sind sie gezwungen, die gleiche Nacht immer wieder zu durchleben – nur ist die Bedrohung durch den Killer jedes Mal anders und noch schrecklicher als beim letzten Mal. Mit schwindender Hoffnung muss die Gruppe bald feststellen, dass sie nur noch eine begrenzte Anzahl von Toden verkraften kann und ihr einziger Ausweg darin besteht, bis zum Morgengrauen zu überleben.

WAS BLEIBT

Reviews

Persönliche Perspektive

Der Film war gut, das Konzept mal etwas anderes. Aber Odessa A'zion spielt wieder so eine seltsame Powerfrau-Figur – ähnlich wie Riley in *Hellraiser* –, die auf unangenehme Weise in die Richtung geht: „Männer haben hier nichts zu melden.“ Das nervt tierisch.

ANDERE PERSPEKTIVEN

Reviews bei Freunden

wortvogel.de

Noch kein Review verlinkt.