Poster: Blood & Sinners
Film

Blood & Sinners.

Sinners

GEZA-BEWERTUNG

1932: Die Zwillingsbrüder Elijah und Elias Smoke wollen auf vertrautem Boden noch einmal neu anfangen. Also lassen sie ihr bisheriges Leben in der Unterwelt Chicagos hinter sich und kehren zurück in ihre alte Heimatstadt Clarksdale im Bundesstaat Mississippi, um dort eine Bar aufzumachen. Doch dort scheint alles andere als ein ruhiges Leben auf die Zwillinge zu warten: Nicht nur der Ku-Klux-Klan, sondern offenbar auch Vampire haben es sich vor Ort gemütlich gemacht. Wem können die Brüder also noch vertrauen? Und was führen Mary und Remmick im Schilde? Für alle, die noch keine spitzen Zähne haben, wird die Lage immer brenzliger. Also muss etwas getan werden, um die Blutsauger zu vertreiben. Zum Glück haben die Smoke-Brüder durch ihre Erfahrungen als Soldaten im Ersten Weltkrieg einiges gelernt und nehmen den Kampf gegen die untote Horde auf.

WAS BLEIBT

Reviews

Persönliche Perspektive

Als Weißer Europäer ist mir vieles in diesem Film fremd. Inwieweit der Blues in der schwarzen Kultur verwurzelt ist, und die schwarze Kultur des frühen 20. Jahrhunderts in den USA im Besonderen. Daher kann ich die Wirkung des Films in dieser Hinsicht nicht beurteilen. Und so mäandert der Film für mich dahin – die erste Stunde ist besonders anstrengend. Letztendlich ist es From Dusk Till Dawn in den 1930er Jahren, nur ohne die großartigen Tarantino-Dialoge. Ja, er ist nich so schlecht, und die Musikszene in der Bar ist großartig – ich habe nur keine Ahnung, worum es gehen sollte.

ANDERE PERSPEKTIVEN

Reviews bei Freunden

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