Poster: Mar.IA
Film

Mar.IA.

GEZA-BEWERTUNG

Alina ist Tontechnikerin. Eines Tages erhält sie das Angebot, den Ton für einen Erotikfilm mit Maria Black zu machen, einem berühmten Star des Genres, der sich bereits zurückgezogen hat. Als Maria mitten in den Dreharbeiten einen Herzinfarkt erleidet und stirbt und die Produzenten beschließen, nicht die Polizei zu rufen, kommt es zu einer Reihe unheilvoller und unerwarteter Ereignisse, die das Leben aller gefährden.

WAS BLEIBT

Reviews

Persönliche Perspektive

Größtenteils Müll, aber es gibt auch Momente, in denen es blutig ist oder coole Effekte hat. Die Geschichte ist mittelmäßig, aber zumindest etwas neuartig. Andererseits sieht man nicht jeden Tag einen Genrebeitrag aus Argentinien.

ANDERE PERSPEKTIVEN

Reviews bei Freunden

Filmdienst.de

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wortvogel.de

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