Poster: Caught Stealing
Film

Caught Stealing.

GEZA-BEWERTUNG

Auf der Highschool war Hank Thomas ein Basketball-Genie. Dennoch ist es mit der großen, glanzvollen Profikarriere nicht wirklich etwas geworden. Jetzt führt er also ein genügsames Leben in New York, schlägt sich als Barkeeper durch, genießt die Zeit mit seiner Freundin Yvonne und hat immer noch ein Herz für den Sport. Sein Lieblingsteam steht überraschenderweise im Meisterschaftsfinale. Klingt eigentlich nach einer guten Zeit. Doch dann klingelt sein Nachbar Russ bei ihm. Ob Hank ein paar Tage lang auf seine Katze aufpassen könne, fragt der ihn. Doch mit der Katze holt er sich offenbar auch jede Menge Probleme ins Haus. Denn plötzlich stehen jede Menge zwielichtige Gestalten vor seiner Tür, die alle etwas von ihm wollen – und er sich doch eigentlich nur auf Katzensitting eingelassen hat. Schnell geht es für Hank jedoch um mehr, als nur das Tier, sondern gleich um sein Leben...

WAS BLEIBT

Reviews

Persönliche Perspektive

Darren Aronofskys Film erwies sich als mehr oder weniger durchschnittlich, ebenso sein Erfolg. Obwohl der Film einige gute, aber auch seltsame Momente hat, gelingt es ihm nicht, die Handlung durch Dialoge voranzutreiben. Dies führt zu komischen und verrückten Szenen, die dann in Langeweile abgleiten, weil die Gespräche ziellos sind. Besser, man wäre wieder komplett verrückt wie bei „Pi“.

ANDERE PERSPEKTIVEN

Reviews bei Freunden

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