Poster: A House of Dynamite
Film

A House of Dynamite.

GEZA-BEWERTUNG

Wenn eine einzelne, nicht zuordenbare Rakete auf die Vereinigten Staaten abgefeuert wird, beginnt ein Wettlauf um die Klärung der Frage, wer dafür verantwortlich ist und wie darauf zu reagieren ist.

WAS BLEIBT

Reviews

Persönliche Perspektive

Kathryn Bigelow ist normalerweise eine verlässliche Regisseurin, aber bei aHoD hat man den Eindruck, es handele sich um ein Filmhochschul-Abschlussprojekt, bei dem drei angehende Regisseure die gleiche Grundidee, aber unterschiedliche Perspektiven erhielten. Es gibt keine andere Erklärung für ihre Wahl des Erzählstils, aber der zweite und dritte Teil bieten absolut nichts Neues – weder Einsichten noch interpretative Ansätze. Dass es kein richtiges Ende gibt, ist die Krönung. Dennoch ist der Film nicht langweilig.

ANDERE PERSPEKTIVEN

Reviews bei Freunden

wortvogel.de

Noch kein Review verlinkt.