Poster: The Evil in Us
Film

The Evil in Us.

GEZA-BEWERTUNG

Sechs Freunde reisen auf eine Insel. Sie haben Party im Sinn – und zwar eine verdammt exzessive Party! Dazu gehört auch, sich so richtig die Rüben wegzukoksen. Doch was die Freunde nicht wissen: Das Koks, das sie mit aufs Eiland genommen haben, ist in Wirklichkeit ein hochaggressives Virus. Dahinter steckt eine Terrororganisation. Fünf der sechs Freunde verwandeln sich daraufhin in blutrünstige Kannibalen. Nur Brie Armstrong (Debs Howard) hat nichts von dem Zeug genommen. Sie kämpft nun gegen ihre dem Blutrausch verfallenen Freunde ums Überleben…

WAS BLEIBT

Reviews

Persönliche Perspektive

Ja, es war in Ordnung, aber die zweite Handlungslinie fühlt sich etwas erzwungen an, und das Problem ist, dass man bis zum Ende keine Verbindung dazu hat. Alles in allem schadet es niemandem (außer den Hauptfiguren), man kann es gut nebenbei schauen, auch weil es nur knackige 90 Minuten dauert.

ANDERE PERSPEKTIVEN

Reviews bei Freunden

Filmdienst.de

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wortvogel.de

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