I don't understand the many negative reviews. Yes, it's not an 80s muscle-bound fight against aliens like the first part, but I think you can compare it well to the second, which I even almost like better than the original. It has that old-fashioned mix of seriousness and cool one-liners, as well as great new aliens. I found the effects to be fantastic. Yes, for some, this might not be the Predator, but I miss exactly these kinds of films that don't try to chisel pseudo-intellectual messages into your brain, but simply tell an adventure story straightforwardly. In terms of timing and structure, it reminded me a bit of classics like Clash of the Titans or Krull.

Predator: Badlands.
Ein noch junger Predator namens Dek wird von seinem eigenen Clan verstoßen. Die anderen sehen in ihm keinen starken, furchtlosen Krieger heranwachsen. Damit ist er für die Gemeinschaft wertlos, da niemand glaubt, dass Dek eine glorreiche Zukunft bei der Jagd bevorsteht. Fortan muss er also alleine auf einem abgelegenen Planeten klarkommen. Doch dort bleibt er nicht lange alleine. Dek stößt auf Thia mit der er eine unverhoffte Verbündete findet. Von nun an gehen die beiden also gemeinsam auf die Jagd und treffen einen weiteren Weggefährten. Zu dritt müssen sie sich schließlich auch einer scheinbar übermächtigen Bedrohung stellen. Im Laufe ihres gemeinsamen Abenteuers werden sie beste Freunde und lernen, einander auch in ausweglosen Situationen zu vertrauen. Dek wächst dabei als Jäger über sich hinaus und lernt, richtig gut zu jagen.
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