Poster: Die unheimliche Macht
Film

Die unheimliche Macht.

The Keep

GEZA-BEWERTUNG

Während des Zweiten Weltkrieges rückt ein Trupp deutscher Soldaten unter dem Kommando von Hauptmann Woermann in ein rumänisches Dorf in den Karpaten ein, um die nahegelegene Burg zu besetzen und einen Gebirgspass zu sichern. Die Festung, genannt The Keep, ist jedoch nach Aussage von Alexandru, dessen Familie seit Generationen über den Bau wacht, verflucht. Nach dem Geheimnis des Ortes befragt, belässt er es allerdings bei Andeutungen. Der selbstbewusst auftretende Kommandeur Woermann zeigt sich zwar verwundert über die Architektur des Festungsbaus, schenkt den Warnungen des alten Mannes aber keinen Glauben, und so beziehen er und seine Männer Quartier in der Burg und beginnen mit ersten Umbauarbeiten. Als zwei Wachsoldaten eigenmächtig beginnen, einen Steinblock aus der Wand herauszulösen, setzen sie eine unheimliche Macht frei, deren Sog alles zerreißt, was ihr in den Weg kommt.

WAS BLEIBT

Reviews

Persönliche Perspektive

Rein theoretisch kann man diesen Film nicht bewerten, da man ihm ansieht, dass er unvollendet ist. Der FX-Supervisor verstarb während der Dreharbeiten, wodurch hunderte Effekte nicht fertiggestellt werden konnten. Man musste daher um die fehlenden Effekte herum drehen. Die Filmfirma hatte nicht den Mut, das ursprünglich 210 Minuten lange Werk zu veröffentlichen, und zerhackte es stattdessen auf 95 Minuten. Gerade zum Schluss ergibt kaum noch etwas Sinn – es scheint Story und vor allem Effekte zu fehlen. So erhält man nur eine Ahnung davon, was aus diesem Film hätte werden können.

ANDERE PERSPEKTIVEN

Reviews bei Freunden

Filmdienst.de

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wortvogel.de

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