Poster: Dust Bunny
Film

Dust Bunny.

GEZA-BEWERTUNG

Ein zehnjähriges Mädchen verbündet sich mit ihrem Nachbarn, um sich gemeinsam ihren inneren und äußeren Monstern zu stellen. Aurora ist überzeugt: Ein Monster hat ihre Familie verschlungen. Ihre letzte Hoffnung ruht auf dem unheimlichen Mann von nebenan – von dem es heißt, er töte „echte“ Monster. In Wahrheit ist er ein abgebrühter Auftragsmörder. Was als skurrile Geschichte beginnt, entwickelt sich rasch zu einem düsteren Geflecht aus Gewalt, Schuld und kindlicher Vorstellungskraft. Realität und Illusion verschwimmen – und am Ende bleibt die Frage: Wer sind die wahren Monster? Eine fesselnde Reise in die dunklen Winkel der Fantasie, ein gnadenloser Rachefeldzug – voller schwarzem Humor, bizarrer Kreaturen und brutaler Konsequenzen. Ein düsteres Märchen voller Vorstellungskraft, Witz -und einem ganz besonderen Monsterhasen.

WAS BLEIBT

Reviews

Persönliche Perspektive

Es ist, als hätten Terry Gilliam und Jean-Pierre Jeunet gemeinsam ein Buch von Roald Dahl verfilmt. Vieles ergibt keinen Sinn; alle Charaktere sind mindestens exzentrisch – die Kamera fängt die bizarrsten Blickwinkel ein. Naja, und Mads Mikkelsen spielt mit, das gibt sowieso von vornherein schon 8 Punkte

ANDERE PERSPEKTIVEN

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