Poster: Homefront
Film

Homefront.

GEZA-BEWERTUNG

Seiner Vergangenheit kann keiner so schnell entkommen, das muss auch Ex-Agent Phil Broker schmerzlich feststellen: Nach dem Tod seiner Frau zieht er zusammen mit seiner Tochter Maddy in eine Kleinstadt, um seine Arbeit in einer Drogenbekämpfungsbehörde hinter sich zu lassen. Doch der Zufall will es, dass Maddy in der neuen Schule ausgerechnet vom Neffen von Gator Bodine, dem hiesigen Drogenboss, drangsaliert wird. Da sie sich aber gekonnt mit Schlägen wehrt, bleibt die Sache nicht ohne Folgen. Gator will Broker nun Angst einjagen und durchsucht sein Haus. Ihm wird schnell klar, dass Broker ein Agent in der Drogenbekämpfung war und sieht nun sein eigenes Imperium in Gefahr. Mit einer Privatarmee rückt er gnadenlos gegen Broker vor, der nicht nur seine Tochter schützen muss, sondern auch der Stadt Beistand leistet. Als dann aber Maddy entführt wird, kennt Broker kein Erbarmen und versucht Gator das Handwerk zu legen.

WAS BLEIBT

Reviews

Persönliche Perspektive

Bei der ersten Ansicht war ich ziemlich enttäuscht, da ich annahm, es sei eine Adaption des gleichnamigen Videospiels, in dem Nordkorea die USA besetzt. Reels auf Facebook haben mich jedoch wieder auf den Geschmack gebracht. Ein typischer Statham-Film, ohne größere Schwächen, und Franco und Grillo überzeugen als Antagonisten.

ANDERE PERSPEKTIVEN

Reviews bei Freunden

Filmdienst.de

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wortvogel.de

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