Poster: Pelikanblut
Film

Pelikanblut.

GEZA-BEWERTUNG

Pferdetrainerin Wiebke (45) adoptiert die fünfjährige Raya aus Bulgarien. Bald merkt sie, dass das Mädchen Schwierigkeiten hat, zwischenmenschliche Regeln zu akzeptieren, und nicht fähig ist, emotionale Bindungen aufzubauen. Mit ihrem eskalierenden Verhalten bringt Raya sich und andere in Gefahr. Darunter leidet besonders die neunjährige Adoptivschwester Nicola. Als ein Neurologe erklärt, dass Raya vermutlich ihr Leben lang krank sein wird, muss Wiebke entscheiden, ob sie bereit ist, das Mädchen bei sich zu behalten. Und damit womöglich Nicolas Wohlbefinden zu riskieren. Um eine Lösung für dieses Dilemma zu finden, beginnt Wiebke eine fragwürdige Behandlung, die die Menschen um sie herum als Grenzüberschreitung empfinden. Ihr Verhalten wird zur Herausforderung, vor allem für Benedict, ihre heimliche Liebesaffäre. Je mehr Wiebke sich isoliert, desto besessener ist sie von dem Gedanken, Raya heilen zu wollen - koste es was es wolle.

WAS BLEIBT

Reviews

Persönliche Perspektive

Ich konnte ihn nur in zwei Teilen ansehen. Ein Film, der einem alles abverlangt – besonders, wenn man selbst Kinder hat.

ANDERE PERSPEKTIVEN

Reviews bei Freunden

Filmdienst.de

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