Poster: King Kong
Film

King Kong.

GEZA-BEWERTUNG

Amerika in den 30er Jahren: Für seinen neuen Film will der Regisseur Carl Denham eine ganz besondere Kulisse haben. Diese hat er auch schon in einer abgelegenen Insel, "Skull Island", im Gegensatz zu der weiblichen Hauptrolle gefunden. Erst kurz vor der Abreise findet sie sich in der schönen Ann Darrow, die sofort auf das Angebot einsteigt und mitreist. Keiner des Filmteams, nicht mal Denham, war bisher auf der Insel und schnell müssen sie dort feststellen, dass es ein Fehler war, sie dafür auszuwählen. Denn auf ihr lebt ein Eingeborenenstamm, der einen riesigen Gorilla, "King Kong", anbetet und ihm von Zeit zu Zeit Menschen opfert. Die Eingeborenen sind so von Ann beeindruckt, dass sie das nächste Opfer sein soll...

WAS BLEIBT

Reviews

Persönliche Perspektive

Abschließend ist der Film meiner Meinung nach einfach zu lang geraten. Die Dinosaurierszenen sind zudem teilweise von schlechter Qualität. Gerade in der restaurierten Fassung fallen die typischen Kompositionsunterschiede auf, wenn CGI-Elemente integriert wurden, ähnlich wie bei den Matte-Effekten in Stop-Motion-Filmen. Das wirkte streckenweise recht billig. Und die zahlreichen emotionalen Szenen ziehen sich ohne erkennbaren Mehrwert in die Länge. An einigen Stellen musste ich wirklich gegen die Müdigkeit ankämpfen.

ANDERE PERSPEKTIVEN

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